Interview der Woche - Deutschlandfunk

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Die Beiträge zur Sendung

Klaus Staeck, Präsident der Berliner Akademie der Künste, hat die Kulturpolitik der Großen Koalition und Staatsminister Bernd Neumann (CDU) gelobt. "Wir sind gut mit ihm ausgekommen, überhaupt keine Frage", sagte Staeck. Deutschlandfunk, Interview der Woche
Der Chef des Bundeskanzleramts, Thomas de Maizière, hat im Vorfeld des Weltfinanzgipfels im amerikanischen Pittsburgh konkrete Ergebnisse bei den angestrebten Regulierungen angemahnt. Bei Managergehältern halte er es für denkbar, dass man die übliche volle Auszahlung eines befristeten Vertrags erst möglich mache, wenn ein erheblicher Teil der Leistung erbracht worden sei. …
Man dürfe in Deutschland die Sensibilität Polens angesichts Hitlers Überfall auf das Land am 1. September 1939 nicht vergessen, mahnt Hans-Dietrich Genscher - und erinnert daran, dass Polen einen erheblichen Anteil an der deutschen Wiedervereinigung hatte. Deutschlandfunk, Interview der Woche
Deutschland habe sehr lange gut vom Export gelebt, künftig werde die Binnenwirtschaft die Konjunktur stützen müssen, sagt Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). Steuerentlastungen könnten dies befördern und seien möglich. Deutschlandfunk, Interview der Woche
Die Euro-Zone war eine Schönwetterkonstruktion, die Wohltaten auf Pump finanziert habe, sagt der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Thomas Mayer. Sollten die handfesten Finanzprobleme nicht gelöst werden, drohe eine Wirtschaftskrise großen Ausmaßes. Deutschlandfunk, Interview der Woche
Deutschlandfunk, Interview der Woche