Fragen an den Autor

by SR · · · · 23 subscribers

Die traditionsreichste Sachbuchsendung im deutschen Sprachraum stellt seit über 50 Jahren jeweils ein Buch eines Autors eine Stunde lang im Gespräch vor. Die Themen reichen von Politik und Wirtschaft bis zu Gesundheit, Erziehung oder Psychologie.

Die Linken-Politikern Sahra Wagenknecht hat am 12. Dezember Kritik an "Life- Style-Linken" geübt und ihre Ideen für eine gerechtere Sozialpolitik vorgestellt - in "Fragen an die Autorin".
Warum Franziskus "umgeben von Wölfen ist", was das für Reformen innerhalb der katholischen Kirche bedeutet und inwiefern er dabei auch mal "merkelt" (Zitat Politi) - darüber redete Marco Politi am 5. Dezember in "Fragen an den Autor".
Bernd Brunner hat die Nacht erkundet, Mythologie, Biologie, Literatur und die letzten Reservate der Dunkelheit beleuchtet. Am 28. November war er zu Gast in "Fragen an den Autor".
Seit vier Jahrzehnten ist Grill Afrika-Korrespondent, u. a. für die ZEIT und den SPIEGEL - nun zieht er Bilanz: Wo steht Afrika heute, was hat die Realität mit dem oft undifferenzierten Afrika-Bild zu tun, das wir haben? Was wird die Zukunft bringen?
Wie stark waren die Hohenzollern mit dem Nationalsozialismus verflochten? Hat das ehemalige Herrscherhaus dem Nationalsozialismus Vorschub geleistet? Darüber gibt der Historiker Stephan Malinowski Auskunft.
Der Ökologe Ernst Paul Dörfler meint: Die Zukunft liegt auf dem Land! Er entwickelt zum Auftakt der ARD Themenwoche "Stadt.Land.Wandel" seine Vision eines neuen Landlebens.
Der Jurist nimmt uns mit auf eine Reise durch die Rechtsgeschichte - und er sagt, warum er sich für eine Europäische Grundrechtecharta stark macht, die etwa den Einzelnen davor schützt, ausspioniert zu werden.
Der katholische Pfarrer aus dem münsterländischen Ahaus kritisiert Scheinheiligkeit, Systemversagen und persönliche Fehler im System katholische Kirche - sagt aber auch, warum er "dranbleibt".
Für sein Buch "Der längste Krieg - 20 Jahre War on Terror" hat Emran Feroz u. a. mit Bürgern vor Ort, die unter dem Krieg leiden, mit Taliban-"Offiziellen" und mit Hamid Karzai gesprochen. Am 17. Oktober war er zu Gast in "Fragen an den Autor".
Autonomes Fahren, Scoring bei Kreditvergabe, Justiz und Soziale Netzwerke: Algorithmen sind allgegenwärtig. Wie behält der Mensch seine Freiheit? Drohen auch hier Verhältnisse wie in China?
Peter Zudeick, der als politischer Korrespondent und Satiriker u.a. für die ARD arbeitet, schreibt in diesem Buch über ein Land, das "angesichts der blassen, ja taumelnden Politik merkelmüde geworden ist".
Deutschlands bekanntester Förster gibt auch in seinem neuen Werk überraschende Einblicke in das Leben der Bäume.
Alles, was Sie zum Thema Ernährung wissen müssen - Wiederholung vom Juni 2018 - Live-Sendung musste entfallen.
Der ehemalige Caritas-Chef entwirft sein Bild von einem modernen Sozialstaat - und fordert eine Politik der "Befähigung"
Nicht zuletzt die Corona-Krise hat die Probleme unseres Pflegesystems in den Fokus gerückt. Betten, Geräte, Räume, alles oft in ausreichender Zahl vorhanden. Nur: Wo sind die Menschen, die das alles bedienen und die sich kümmern?
Zurück in die Normalität nach Corona - das ist der Herzenswunsch vieler Menschen - andere sagen: Wir haben jetzt die Chance, grundlegende Dinge zu verändern. Dabei will der Autor keinesfalls Kapitalismus oder Marktwirtschaft abschaffen.
Ulrike Folkerts hat als Tatortkommissarin Lena Odenthal das heutige Frauenbild mitgeprägt. Sie erzählt in ihrer Autobiografie über ihre Rollen als Schauspielerin, aber auch als lesbische Frau, kinderlose Frau, älter werdende Frau.
Kanada - gerade für Europäer ist dieses Land ein Sehnsuchtsort mit seiner beeindruckenden Natur, aber auch Lebensweise, die uns in vieler Hinsicht etwas näher ist als die der USA.
Darf man, sollte man noch Fleisch essen? Welche ökologischen Auswirkungen hat unser Fleischkonsum? Wie sieht es mit Alternativen aus, etwa Laborfleisch oder Insekten? Wie sieht eine zukunftsfähige Fleischindustrie aus?
Gendern, woker Aktivismus, der Kampf gegen den "alten weißen Mann" - die Autorin Judith Basad meint, die "Krieger für eine bessere Welt" spalten die Gesellschaft mehr als dass sie ihre - eigentlich guten - Ziele damit erreichen.