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by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) · · · · 12 subscribers

Wir blicken mit dem Mikroskop dorthin, wo Wirtschaft passiert: in Forschungslabors, Fabriken, Grossraumbüros. Dort, wo an Produkten und Lösungen gearbeitet wird, die morgen für Aufsehen sorgen sollen. Doch wer profitiert, wer verliert? Wir bringen jede Woche Überraschendes, Faszinierendes und Störendes – alltagsnah erklärt, fachkundig eingeordnet und kritisch hinterfragt. Jeden Mittwoch um 18h als Podcast und am Samstag nach 8h auf Radio SRF 1.

Über den Sommer wiederholen wir ausgewählte Folgen aus den letzten Monaten, die auf besonderes Interesse gestossen sind.Dieses Mal die Sendung über über das tropische Palm-Öl. Gipfeli, Shampoo, Bio-Treibstoff: Kaum ein Produkt, in dem nicht Palmöl steckt. Doch Palmöl ist umstritten. Für den Anbau der Ölpalmen werden oft riesige Flächen Regenwald abgeholzt. Unternehmer und Forscher suchen nach Alternativen. Welche das sind und warum die nicht zu überzeugen vermögen, das zeigt die Wirtschaftsredaktion. (Folge 2)

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Tags: schweiz, wirtschaft, srf, radio, business, drs, audio

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Über den Sommer wiederholen wir ausgewählte Folgen aus den letzten Monaten, die auf besonderes Interesse gestossen sind.Dieses Mal die Sendung über den legalen Markt mit der Droge Heroin.
Für die Hypothek geht man zur Bank, die Immobilienmaklerin weiss, welches Haus zu einem passt und der Energieberater sorgt für die richtige Heizung - das war einmal. Banken bieten immer mehr Dienstleistungen rund ums Eigenheim grad selber an.
Die Wirtschaftssanktionen gegen Russland sind einzigartig in der Geschichte - noch nie wurde ein Aggressor mit so umfassenden Strafmassnahmen belegt. Trotzdem führt Russland bereits seit vier Monaten Krieg gegen die Ukraine.
Die Nachfrage nach Solarstrom-Anlagen wächst in der Schweiz – erst recht seit dem Ausbruch des Kriegs in der Ukraine. Die Anlagenbauer kommen kaum nach und sie haben zu wenig Leute. 20'000 Fachkräfte braucht die Schweiz bis 2030, allein in der Solarbr ...
Für die Energiewende braucht es mehr nachhaltig produzierten Strom. Solar-, Wind-, oder Wasserkraft sind aber nur ein Teil der Lösung. Wichtig ist auch, dass der Strom möglichst effizient durchs Netz fliesst – bis zur Steckdose, zum E-Bike oder zur Zu ...
Rund 60'000 Lernende absolvieren in diesen Tagen ihre Lehrabschlussprüfung. Die Ausbildungszeit war geprägt von Pandemie-Massnahmen: Shutdown, Homeoffice, Distanzregeln und Maskenpflicht haben den Arbeitsalltag dominiert.
Der perfekte Sturm, die erste globale Energiekrise überhaupt – die Teilnehmer:innen des World Economic Forum, WEF in Davos haben sich mit Superlativen überboten bei der Beschreibung der Lage.
Ob Getreide, Rohöl, Autoteile oder Turnschuhe: 90 Prozent der Waren werden über die Weltmeere transportiert. Doch die gigantischen Hochseeschiffe schaffen auch Probleme, zum Beispiel für die Umwelt.
Sich vegan ernähren liegt im Trend. Und dieser Trend erreicht nun auch die Bauernhöfe: Immer mehr Bäuerinnen und Bauern wollen aufs Schlachten von Tieren verzichten und steigen aus der Fleisch - und Milchproduktion aus.
Nach dem Wirtschaftswunder der 1950er und 1960er Jahre, zeigten Wissenschaftler 1972 erstmals, dass ungebremstes Wirtschaftswachstum Mensch und Umwelt vor kolossale Probleme stellt. Der Bericht des Club of Rome sorgte damals für grosses Aufsehen und w ...
In den obersten Führungsgremien der sogenannten Life-Science-Industrie ist der Frauenanteil höher als in anderen Branchen, zum Beispiel der Industrie oder den Banken.
Raus in die Natur. Biken, Wandern, Skitouren, Schneeschuh-Laufen: Der Outdoor- Trend hat sich verstärkt mit der Corona-Pandemie. Sie hat die Menschen aber auch zusätzlich sensibilisiert für Fragen der Nachhaltigkeit.
Die Pizza – ob frisch zubereitet aus dem Holzofen oder tiefgekühlt aus der Packung – ist ein Multi-Milliardengeschäft. War sie ursprünglich ein Gericht für die Armen in Italien, geniesst die Pizza heute weltweit grösste Beliebtheit als Fastfood, was a ...
Wer in der Deutschschweiz Lokalradio hört oder Regional-TV schaut, ist mit grosser Wahrscheinlichkeit auf einem Sender von CH Media unterwegs. Und wer auf 3+ den «Bachelor» schaut oder «Bauer, ledig, sucht», ebenfalls.
Woher kommt künftig unsere Energie und wie grün wird sie wirklich sein? Der Krieg in der Ukraine hat dieser Frage weitere Brisanz verliehen. Denn die heutigen Energiesysteme basieren auf Abhängigkeiten und die machen angreifbar.
Kohle ist nicht gleich Kohle. Es gibt Steinkohle oder Braunkohle, die in Kraftwerken verbrannt wird. Zur Stromproduktion. Und dabei entstehen Unmengen von Klima-schädlichen CO2.
Whistleblower: Sie liefern Informationen über Missstände – über Korruption, Vetterli-Wirtschaft und Gesetzesverstösse aller Art. Für die einen sind Whistleblower Nestbeschmutzer, Leute, die ihre Chefs und Kolleginnen verpfeifen.
Immer mehr Menschen leben auf der Erde und essen immer mehr Fleisch. Allerdings ist die Fleischproduktion oft in Sachen Tierwohl fragwürdig und vor allem auch nicht ökologisch. Der Ressourcenverbrauch ist riesig, der Ausstoss von Klimagasen gross.
Gipfeli, Shampoo, Bio-Treibstoff: Kaum ein Produkt, in dem nicht Palmöl steckt. Das tropische Öl ist vielseitig einsetzbar, vergleichsweise billig – und hoch umstritten.